Erfahrungsberichte
An dieser Stelle veröffentliche ich ein paar Erfahrungsberichten von Studierenden, die mit dem Diplom-Reader ihre Abschlussarbeit angegangen sind. Neben der Software gibt es dabei aber auch ganz andere Hürden zu meistern ...
- Word 2007 – Besser als sein Ruf?
- Erste Erfahrungen mit Word 2007
- Diplomarbeit! Aber wie?
- Armer Poet und Global Player
Anwenderfeedback
„Hallo, Du schicktest mir vor einigen Wochen deine Diplom-Vorlage. Erst nochmal herzlichen Dank und Respekt! Ich gebe in 2 Wochen meine Diplomarbeit (Maschinenbau) ab, und habe mit Begeisterung weitestgehend deine Vorlage verwendet! Kann mir keine Bessere vorstellen! Ich glaube, selbstständig so eine Vorlage mit den wichtigsten Formaten zu erstellen, hätte unverhältnismäßig viel Zeit in Anspruch genommen, besonders durch die detaillierte Einarbeitung in so manche Funktionen von WORD …“
[per E-Mail im August 2010]
+++
„Hallo Herr Matthes, mal ein großes Dankeschön an Sie: nun habe ich doch noch herausgefunden, warum mich die Gliederungs-Nummerierung so genervt hat. Es gab eine verdrehte Ebene. Bis jetzt wusste ich noch gar nicht, dass es so was gibt bzw. wie man das ändern kann. Dank Ihrer tollen Beschreibung, auf die ich über www.office-loesung.de stieß, klappt es nun mit der korrekten Gliederung des Textes.“
[per E-Mail im Juli 2010]
+++
„Ich habe deine Dokumentvorlage bei der Erstellung meiner Bachelorarbeit verwendet und hatte in dieser Phase die Möglichkeit zum direkten Vergleich zwischen mir und Kommilitonen, die sich für die Erstellung einer eigenen Word-Dokumentvorlage bzw. LaTex entschieden haben. Während ich quasi keine Zeit mit Formatierung bzw. deren Nachbearbeitung verbracht habe, stellte diese Aufgabe bei der „Vergleichsgruppe“ teilweise einen Großteil der Arbeit dar! :-)“
[per E-Mail im April 2010]
+++
„Holger, deine Seite ist unbezahlbar. Das weiß man allerdings erst zu schätzen, wenn man einen 200seitigen Bericht schreiben und formatieren muss und dadurch – wenn man es zuerst mit der alten Vorgehensweise versucht – logischerweise erst ein Mal „scheitert“.
Durch Deine Angaben und detaillierten Vorgehensweise konnte ich mir die gewünschten Informationen etc. (hier war es z.B. das Wort Querverweis, über den ich irgendwie – Google sei Dank – an Deine Seite gekommen bin) kurzfristig aneignen. Da man im Sekretariat unserer Kanzlei immer unter Zeitdruck steht, ist es auch schwierig, sich wirklich ausführlich mit dem Thema zu befassen.
Deine Erklärungen sind präzise und sehr gut umzusetzen – sie helfen auf Anhieb weiter ... Vielen Dank, Du hast mir viel Zeit und Stress erspart.“
[per E-Mail im Februar 2010]